Montag, 10. März 2014

Konzept für eine Website - in 5 Schritte zum Erfolg

1. Schritt: Ziele definieren

 
Egal welches Unternehmen, welches Produkt oder welche Dienstleistung man hat. Bevor man mit einer Website beginnt sollte man sich über die Ziele der Website Gedanken machen. Die Ziele können unterschiedlich sein.
 

Verkaufsziele:

 
  • Anfragen generieren
  • Buchungen generieren
  • Produkt online verkaufen
 

Informationsziele:

 
  • Produktinformationen bereitstellen
  • Informationen aus dem täglichen Leben anbieten
  • Informationspflichtige Daten für die Öffentlichkeit bereitstellen
  • Veranstaltungen bekannt machen
 

Image Ziele:

 
  • Produkt, Dienstleistung bekannt machen
  • Region oder Ort bekannt machen
  • Sich selbst darstellen

Sonstige Ziele

  • Hilfs und Arbeitswerkzeug - Datenbank
  • Menschen Unterhalten - Spiele
 
Das schöne an diesen Zielen ist, dass man diese Ziel auch messbar machen kann. Es ist also möglich festzustellen ob man seine gewünschten Ziele erreicht hat. Mit Hilfe von Google Analytics können diese Ziele sogar definiert werden und direkt abgefragt werden. Wird ein Ziel nicht erreicht kann man sofort reagieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
 
 

2. Schritt: Zielgruppe definieren

 
Nun sollte man genau definieren wer die Zielgruppe ist die man mit der neuen Homepage erreichen möchte. Warum ist das so wichtig?
 
  • Grafisch sollte die Website die Zielgruppe ansprechen
  • Die Menüpunkte und Suchbegriffe sollten für die Zielgruppe passen
  • Die Website sollte auf das Verhalten und die Interessen der Zielgruppe abgestimmt sein 
 

3. Schritt: Die wichtigsten Suchbegriffe festlegen

 
In einem Dritten, und meiner Meinung einer der wichtigsten Schritte, sollten die möglichen Suchbegriffe gesucht und definiert werden. Die Suchbegriffe sollten nach Priorität sortiert werden (A,B,C). Wichtig dabei ist, dass die Begriffe so gewählt werden wo man glaubt dass der Benutzer in Google sucht. Google Trends und Google Adwords stellt dabei auch sehr hilfreiche Tools zur Verfügung mit deren Hilfe man nach ähnliche Suchbegriffen oder Trends suchen kann.
 
Der Grund warum man die Suchbegriffe bereits frühzeitig festlegen sollte wird in den nächsten Schritten beschrieben.
 

4. Schritt: Menüstruktur und Seitentitel definieren

 
Erst wenn diese Suchbegriffe festgelegt sind, sollte man die Menüstruktur oder auch Sitemap genannt definieren. Gut ist es wenn man die Suchbegriffe in der Menüstruktur verwendet. In den meisten CMS Systemen werden die Suchbegriffe dann im Seitentitel, der URL und der H1 Überschrift dabei automatisch eingesetzt. Das ist für die Suchmaschinen ein Faktor der sehr stark berücksichtigt wird und man hat die Website sozusagen schon für die Suchbegriffe optimiert.


Wichtig für Sie zu wissen ist, dass der Seitentitel den Sie festlegen bei den Suchmaschinen angezeigt wird.
 

5. Schritt: Text Inhalte und Bilder festlegen

Im letzten Schritt soll man sich überlegen welche Texte zu diesem Menüpunkt passen, bzw. welche Texte sich ein Benutzer zu diesem ausgewählten Menüpunkt erwarten würde. Der Text sollte dann wie folgt aufgebaut sein:
 
  • Gliederung in Subüberschriften
  • Kurze Sätze, keine Romane unterhalb der Überschriften.
  • Subüberschrift soll zum Text passen
  • Die Information soll nützlich und hilfreich sein
  • Die Suchbegriffe sollen in der Überschrift und im Text vorkommen
 
Überlegen Sie sich auch einen Kurztext für die komplette Seite und geben sie diese als Metabeschreibung auf der Seite ein. Dieser Text wird bei den Suchmaschinen angezeigt.


Besonderes für Bilder:



Zusätzlich müssen Sie noch die Bilder festlegen. Gut ist es wenn Sie den Suchbegriff auch im Dateinamen des Bildes einsetzen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass im Dateinamen keine Sonderzeichen und Leerzeichen verwendet werden dürfen (gilt nur für Bildnamen). Statt dem Leerzeichen sollten sie im Dateinamen des Bildes einen Bindestricht verwenden?
Bei den Bildern selbst kann man auch eine sogenannten "alt" Text festlegen der auch von den Suchmaschinen gelesen werden kann. Hier sollten ebenfalls Suchbegriffe eingesetzt werden. 
 

Zusammenfassung



Wenn Sie diese 5 Schritte bereits vor dem Aufbau einer Website berücksichtigen, haben Sie sehr gute Chancen dass Sie einen erfolgreichen Internetauftritt erhalten. Es kommt nicht nur darauf an, dass die Website technisch optimal umgesetzt wird, sondern auch auf die Menüstruktur, und die Inhalte die Sie bereitstellen.

 

Sonntag, 9. März 2014

Absprungrate bei Landingpages optimieren


Das Ziel ist es, den Besucher dazu zu bringen eine Anfrage zu generieren. Wenn jemand auf eine Landingpage oder Zielseite kommt muss dieser davon „Überzeugt“ werden hier anzufragen. Wenn der User so viel Vertrauen gewonnen hat und davon überzeugt ist dass alles passt dann wird dieser eine Anfrage tätigen. 
 
 

Wie schafft man das?


Dazu möchte ich einen Schritt zurück, und zwar in die biologische Psychologie, gehen. Man kann viel vom Verhalten der Nervenzellen lernen. Eine Nervenzelle reagiert auf Reize. Nerven reagieren jedoch erst wenn ein bestimmtes Aktionspotential überschritten wird. Aber wenn Sie dann reagieren dann geht es Schlag auf Schlag. Hier gilt das „Alles oder nichts Prinzip“.
 
Genauso ist es bei einer Landingpage. Es müssen sehr viele Faktoren zusammenstimmen, dass der Benutzer eine Anfrage tätigt. Passen diese Faktoren und ist der User dann überzeugt, dann führt das zu einer Anfrage oder Bestellung.
 
 

Welche Faktoren steigern die Conversionrate?



Das möchte ich in zwei Phasen teilen.
 
  1. Unbewusst: Der erste Eindruck.
  2. Bewusst: Bestätigung des Eindrucks und Überzeugung 

Unbewusst: „Der erste Eindruck“.


Sie kennen sicher den Satz „Liebe auf den ersten Blick“. Hier geht es darum dass Sie sofort das vertrauen herstellen. Der Besucher muss sofort „verliebt“ sein bzw. Sympathie finden. Das geht über das Internet natürlich ganz anders als in einer „wahren“ Begegnung aber genauso schnell. Das dauert meist nur ein paar Sekunden. Das sind aber die entscheidenden Sekunden.
 
Der erste Eindruck: Folgende Faktoren zählen dabei:
 
  • Professionelles Design
  • Übersichtliches Layout
  • Gut ausgesuchte Bilder
  • Video schafft Vertrauen und Echtheit
  • Design Passend zur Zielgruppe
  • Inhalte zum Gesuchten

Bewusst: Orientierungsreaktion und Vertrauen suchen.


Ist die erste Hürde geschafft, dann wird die Zielseite nun in einem zweiten Durchgang bewusst „gescannt“ und versucht das unbewusst hergestellte Vertrauen bewusst zu bestätigen. Der Besucher sucht nun das innere Gleichgewicht herzustellen und nach Faktoren zu suchen die den ersten unbewussten Eindruck „bestätigen“. Der Übergang findet unbewusst innerhalb von Sekunden statt. Die Aufnahme der Informationen erfolgt nun jedoch bewusst.
  
Hier kommt auch noch die „Orientierungsreaktion“ ins Spiel. Der Besucher versucht sich auf der Zielseite zu orientieren. Gelingt ihm das nicht klickt der Besucher sofort weg von der Seite.
 
Wie werden das Vertrauen und die Orientierung hergestellt? 
 
Hier zählen unter anderem folgende Faktoren:
 
  • Aussagekräftige Headlines die Schwerpunkte zusammenfassen.
  • Kurze Sätze mit Fakten unter einer Headline.
  • Text der den Besucher überzeugt sich für eine Anfrage zu entscheiden
  • Bewertungen zu dem Produkt
  • Referenzen zu dem Produkt
  • Beispiele zu dem Produkt
  • Anfrageformluar mit Call 2 Action gut sichtbar

  

Wieviel Information ist notwendig?



Es ist nicht erforderlich alle Details zu dem Produkt anzuführen. 
Es müssen allerdings alle Details die für eine Entscheidung notwendig sind angeführt werden.  
 
Anfrage Entscheidung (kein sofortiger Kauf): Bei einer Anfrage genügen wenig Details. Diese müssen aber dann bei einem Angebot das gelegt wird im Detail angeführt werden.
 
Soll der Preis angeführt werden oder nicht?
  
Tja, dass ist immer die große Frage. Die einen wollen sich nicht in die Karten schauen lassen und die anderen können das Produkt kostendeckend mit einem günstigen Preis verkaufen. Es hängt also jetzt davon ab, ob Sie die Strategie „Preispolitik“ oder „Produktpolitik“ gewählt haben. Wenn Sie Ihr Angebot über einen günstigen Peis verkaufen möchten, dann müssen Sie den Preis anführen. Wenn Sie eher auf hochwertige Qualität setzen dann wird der Preis eher geringere Priorität spielen und Sie brauchen diesen nicht anführen.
 
Onlineshop (sofortiger Kauf): In einem Onlineshop müssen mehrere Details aufgeführt werden. Der Kunde zahlt ja meist auch die Ware sofort. Für diesen Zweck ist mehr Information notwendig.
  
Ich hoffe ich konnte Ihnen einen kurzen Überblick geben. Kommentare und Feedback sind gerne willkommen.

Dienstag, 12. November 2013

Google Adwords richtig genutzt

Google Adwords - Hilfe für Kleinunternehmer

Google Adwords stellt viele kleinere Unternehmen vor großen Herausforderungen. Google arbeitet gerade massiv daran kleinere Unternehmen zu helfen. Mit Gutschein Aktionen und Partner Agenturen vor Ort wird versucht auch kleineren Unternehmen zu helfen.

Ich habe die Google Adwords Zertifikatsprüfung erfolgreich abgelegt und mir zum Ziel gesetzt kleinere Unternehmen zu unterstützen damit diese ebenfalls Google Adwords erfolgreich einsetzen können. Deshalb habe ich drei wichtige Punkte zusammengefasst die Sie sich überlegen sollten bevor Sie mit einer Adwords Kampagne beginnen.

1. Was ist Ihr Ziel?

Sie müssen sich als aller erstes ein Ziel setzen. Das Ziel mehr Zugriffe auf Ihrer Homepage zu bekommen ist zwar ganz schön, aber das Ziel ist zu ungenau. Überlegen Sie sich mit welcher Absicht ein Internet Besucher auf Ihre Seite kommen könnte und wie Sie ihm Helfen können. Versetzen Sie sich in die Situation Ihres Kunden. Dann überlegen Sie sich wie Sie es erreichen können aus dem Besucher einen Kunden zu gewinnen. Was wird dazu benötigt?

Vorab noch ein Info:

Google Unterscheidet zwischen Image Marken Werbung (Meist Google Placement Werbung auf anderen Websites) oder einem konkreten Verkaufsziel (Meist Anzeigen in der Google Suche)?

Hier spreche ich von Verkaufszielen.

Adwords für Dienstleistungsbetriebe

Der Idealfall ist, wenn sie es mit Ihrer Webseite schaffen das Vertrauen des Kunde zu gewinnen, und der Besucher mit Ihnen Kontakt aufnimmt. Es reicht schon wenn Sie der Kunde anruft oder eine Kontaktanfrage an Sie sendet. Für Mobile Webseiten können Telefonnummern als Buttons eingeblendet werden mit deren Hilfe Sie ein Mobiler Benutzer sofort anrufen kann. Ansonsten reicht ein Kontakt oder Anfrageformular.

Adwords für Handel und Tourismus

Hier wird es schon konkreter. Wenn Sie Waren (Online Shops) oder Übernachtungen (Hotels, etc.) anbieten werden Sie einen Onlineshop oder eine Online Buchung (WBE) benötigen. Natürlich reicht auch ein Anfrageformular oder Bestellformular ist allerdings nicht sehr komfortabel in diesem Fall.

Setzen Sie sich ein konkretes Ziel

Je genauer Ihr Ziel ist umso leichter können Sie dies erreichen. Anhand einiger Beispiele möchte ich Ihnen hier helfen.

Beispiele:

Versicherungsunternehmen: Ich möchte Kunden gewinnen die nach einer Zahnversicherung suchen.
Hotel: Ich möchte deutsche Gäste gewinnen die gerne einen Biourlaub machen möchten.
Kurs Anbieter: Ich suche Kursteilnehmer für die Schneeschuh Instruktor Ausbildung.
Sport Geschäft: Ich möchte den Ski xy verkaufen.

2. Richten Sie eine Zielseite auf Ihrer Homepage für eine Kampagne ein.

Nun müssen Sie in einem ersten Schritt eine Zielseite auf Ihrer Homepage einrichten. Eine Zielseite wird oft auch "Landing Page" genannt. Das ist die Seite auf die Besucher gelangen wenn Sie eine Google Anzeige anklicken. 

Wenn ein Benutzer nun eine Anzeige anklickt müssen Sie dafür bezahlen. Sie zahlen pro Klick einen bestimmten Betrag der vom Wert des Suchbegriffes abhängt.

Die Zielseite soll so aufgebaut sein, dass sich der Benutzer ausreichend Informieren kann und das Vertrauen gewinnt eine Anfrage zu machen. Wenn der Besucher eine Anfrage gemacht hat dann spricht man von einer "Conversion".

3. Messen Sie den Erfolg.

Mit Hilfe eines Google Codes können Sie genau messen wieviele Besucher eine Anfrage über welchen Suchbegriff gemacht haben. Damit kann man auch genau erfassen was Ihnen eine Anfrage die Sie über Google Anzeigen erhalten haben gekostet hat. Den Google Code kann Ihnen Ihre betreuende Agentur auf ihrer Erfolgsseite (Seite die nach dem Abschicken der Anfrage oder der Bestellung aufgerufen wird) einbauen.

Zusammenfassung:

Wenn Sie diese drei wichtigen Punkte beachten können Sie selbst oder besser mit Hilfe eines Google Mitarbeiters oder eines zertifizierten Partners beruhigt Google Anzeigen für Ihr Unternehmen schalten.
 

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Sind Google Adwords Anzeigen sinnvoll

Welche Vorteile bietet Google Adwords?

Google Adwords ist eine gute Möglichkeit genau die richtige Zielgruppe auf die eigene Homepage zu bringen. Mittlerweile wird Google für die Suche von fast allen Inhalten benutzt.

Folgende Vorteile ergeben sich dabei: 

Ihre Werbeanzeige wird genau dann angezeigt wenn ein Benutzer nach dem Suchbegriff sucht.
Ihre Werbeanzeige kann sogar auf Städte, Gebiete, Länder, Sprachen, Altersgruppen und Geschlecht eingeschränkt werden.
Man kann den Suchbegriff auf exakte Eingabe oder auf das Vorkommen im gesuchten Satz einstellen. Nicht erwünschte Suchbegriffe können ausgefiltert werden.

Arten von Anzeigenschaltungen:

Bei Google Adwords werden zwei verschiedene Arten von Anzeigen unterschieden.
  • Anzeige ihrer Anzeige in der Google Suche
  • Anzeige ihrer Anzeige auf anderen Webseiten.

Anzeige bei der Google Suche

Ihre Anzeige wird angezeigt sobald jemand in der Google Suche nach einem für die Anzeige definiertem Suchbegriff sucht.

Anzeige auf anderen Websiten

Wenn jemand eine Homepage hat, kann der Besitzer der Homepage auf einem bestimmten Bereich Ihre Anzeigen schalten. Ihre Google Adwords Anzeige wird allerdings nur dann geschalten wenn der Inhalt der Website mit Ihrem definierten Keyword zusammenpassen. Es gibt aber auch die Möglichkeit dass der definierte Suchbegriff nicht zusammen passt und Ihre Anzeige trotzdem angezeigt wird. Das ist der Fall wenn Sie Retargeting verwenden.

Content Retargeting.

Oft ist es der Fall dass Ihre Website von Usern besucht wird, aber der Besucher sich nicht gleich entscheidet Sie zu kontaktieren oder etwas auf Ihrer Website bestellen oder anzufragen. Der Besucher schiebt seine Entscheidung aus irgendeinem Grund auf oder muss noch darüber nachdenken. Jetzt ist es allerdings wichtig dass Sie ihr Produkt oder Ihre Marke dem Kunden später wieder in Erinnerung rufen bevor sich der Benutzer unter Umständen für ein anderes Unternehmen oder Produkt entscheidet. Dies können Sie nun mittels Werbeanzeigen auf anderen Websiten machen. Es wird dabei mittels eines speziellen Google Codes der auf Ihrer Website eingebaut werden muss ein sogenannten "Cookie" gesetzt und markiert sozusagen den Besucher dass er auf Ihrer Website war. Wenn dieser Besucher nun auf einer anderen Website surft, auf der Werbung aus dem Google Netzwerk geschalten wird, kann dem Besucher wieder Ihre Anzeige gezeigt werden. Man nennt es daher auch Google Display Netzwerk. Somit werden Ihre alten Homepagebesucher mit Ihren Werbeeinschaltungen verfolgt!

Kosten

Google verdient natürlich dabei. Aber auch Webseitenbetreiber die ihre Google Anzeige schalten verdienen dabei. Bezahlt werden muss aber erst wenn jemand auf die Anzeige klickt. Wie viel bezahlt werden muss hängt vom Wert des Suchbegriffes ab. Ist eine hohe Nachfrage muss mehr pro Klick bezahlt werden. Sie können allerdings das Budget selbst definieren wenn Sie möchten. Sie können zum Beispiel definieren dass Sie nur 10 Euro pro Tag ausgeben. Dann weis Google dass Sie Ihre Anzeige entsprechend oft oder weniger schalten muss um die entsprechende Anzahl an Klicks zu erreichen. Je mehr sie allerdings bereit sind zu bezahlen desto mehr Klicks werden Sie erreichen. Für sehr Wertvolle und nachgefragte Suchbegriffe sind allerdings Klickpreise im zweistelligen Bereich zu bezahlen. Daher müssen Sie mittels einer Return of Investment Rechnung genau wissen wieviel es Ihnen Wert ist auszugeben damit Sie noch in der Gewinnzone sind.

Wer kann Ihnen Helfen?

Sollten Sie sich entscheiden Google Adwords zu verwenden ist es hilfreich sich an eine Agentur zu wenden die Sie dabei unterstützt die Kampagne einzurichten und auch laufend betreut. Möchten Sie die Einrichtung und Betreuung selber machen kann Ihnen Google ebenfalls helfen.Google bietet dabei auch kostenlose Unterstützung an. Wenn Sie möchten dass Ihnen die Arbeit der ständigen Betreuung der Kampagne abgenommen wird ist es besser wenn Sie sich mit einer Agentur in Verbindung setzten.


Montag, 23. September 2013

Ist Ihre Homepage interessant genug ?




Ihre Homepage muss für Ihre Besucher einen Mehrwert haben. Genauso ist es aber wichtig, dass Ihre Homepage ihre Besucher einlädt sich mehr für Ihr Unternehmen oder Produkt zu interessieren. Ihre Website ist sozusagen das "Virtuelle Schaufenster" Ihres Geschäftes. Ob Ihre Website interessant ist kann mit Hilfe der Absprungrate gemessen werden.

Mit Hilfe von Google Analytics können Sie die Absprungrate, oder auch Bouncerate genannt, messen.

Was sagt die Absprungrate aus?

Eine hohe Absprungrate heißt, dass sehr viele Besucher bereits auf der ersten Seite ihre Homepage wieder verlassen. Haben Sie zum Beispiel 100 Besucher auf Ihrer Website registriert und die Absprungrate beträgt 60% dann sagt dies aus, dass 60 Besucher keine weiteren internen Links auf Ihrer Homepage anklicken und die Website sofort wieder verlassen. Das ist nicht das Ziel dass Sie sich wünschen.

Gründe für eine hohe Absprungrate

Meistens liegt es daran, dass der Besucher nicht die Information vorfindet die erwartet wurde. Besucher gelangen meist über die Google Suche oder über externe Links auf Ihre Website. Nun entscheidet der User innerhalb kürzester Zeit (1-max. 10 Sekunden) ob die Information für Ihn interessant ist und ob es weiterführende Informationen für Ihn gibt. Gibt es nichts Interessantes die die Aufmerksamkeit und das Interesse des Besuchers fördert wird die Homepage ohne Klick verlassen.


Andere Gründe für eine hohe Absprungrage können auch daran liegen, dass Sie zum Beispiel eine Onepage (nur eine Seite) haben oder eine fehlerhafte Implementierung des Statistik Codes.

Absprungrate senken


Möchten Sie Ihre Absprungrate senken, führt kein Weg daran vorbei Ihre Homepage genauer zu analysieren. Setzen Sie sich in die Situation Ihrer Besucher. Glauben Sie, dass die Information für Ihre Besucher hilfreich und informativ ist? Sollte das nicht der Fall sein, müssen Sie etwas ändern. Gestalten Sie ihre Seite attraktiver. Kurze und gut strukturierte Texte können bereits sehr viel helfen. Der Inhalt ihres Textes sollte informative sein und einen Informationsbedarf oder ein Bedürfnis für Ihre Besucher abdecken bzw. neu sein. 

Betrachten Sie auch das Design ihrer Homepage und die Navigationsstruktur. Oft ist weniger mehr.

Weitere Informationen finden Sie auch in der Google Hilfe Absprungrate.


Mittwoch, 5. Juni 2013

Relaunch - Für welche Bildschirmgröße optimieren?

Für welche Auflösung optimieren - die große Frage?


Jeder der sich mit der Frage auseinandersetzt für welche Bildschirmauflösung die neue Seite optimiert werden soll, sollte zuallererst prüfen wie gerade der Trend ist.

Unter: http://gs.statcounter.com/#resolution-ww-monthly-201303-201305-bar habe ich den aktuellen Stand März 2013 bis Mai 2013 abgefragt.

Aktuell ist 1366 x 768 Pixel die am weitest verbreitete Auflösung. Diese Zahl korreliert auch mit der Statistik einiger Analytics Profile die ich mir angeschaut habe.

Statistik Bildschirmauflösung



Diese Auflösung entspricht dem 16:9 Format, einer Variante des WXGA Formates (Wide Extended Graphics Array) und wird für LCD Fernsehgeräte und LCD Monitore verwendet.

Für zukünftige Projekte sollte man dies also beachten bzw. die Website überhaupt als Responsive umsetzen. Mit dieser Technik passt sich die Website an die entsprechende Ausgabegröße an.

Samstag, 16. Februar 2013

Sind Bewertungen sinnvoll für Unternehmen

Bis vor kurzem war mir die Wichtigkeit von Bewertungen für Unternehmen und Produkte noch nicht bewusst. Erst durch den Kauf einer neuen Freisprecheinrichtung habe ich erkannt, wie Hilfreich und unterstützend es ist, sich über Produkte zu informieren und Erfahrungen von anderen Kunden zu lesen. Meine alte Freisprecheinrichtung war kaputt, und ich musste mir eine neue besorgen. Der Autohändler bot mir drei verschieden Geräte an . Was tun? Für welche sollte ich mich entscheiden?

Ich nahm deshalb mein iPhone und scannte mit meiner Amazon App den EAN Code der drei Produkte ein. Das Ergebniss der drei Freispecheinrichtungen konnte ich nun gut vergleichen.

Folgende 3 Geräte standen zur Auswahl:



Blaupunkt Bluetooth Drive Free 211
Parrot CK3100 LCD



Für welches der drei Geräte würden Sie sich jetzt entscheiden wenn Sie die Kundenrezensionenbetrachten? Ich habe mich für Parrot CK 3100 entschieden. Es war für mich das Gerät mit den besten Bewertungen. Das Burry CC 9068 hatte zu dem Zeitpunkt als ich es mir anschaute leider keine Bewertungen. Das Produkt kann zwar gut sein, aber es war für mich ausschlaggebend nicht zu kaufen. So gesehen war es ein sehr großer Nachteil für den Verkauf. Keine Bewertungen zu haben sind also ein wesentlicher Wettbewerbsnachteil. Für mich heißt dass jetzt umdenken und versuchen das Unternehmen bewerten zu lassen. Es ist denke ich auch keine Problem negative Bewertungen zu haben. Auch das Gerät das ich gekauft habe, hatte negative Bewertungen. Wichtig ist, dass der überwiegende Teil der Bewertungen positiv ist. Falls nicht, muss man sich überlegen, ob eventuell etwas nicht passt.